Realumsatz geht moderat zurück
2025 sank der reale Umsatz im Brandenburger Einzelhandel um 0,6 %, im Gastgewerbe um 1,3 % im Vergleich zum Vorjahr.

Pressemitteilung Nr. 223
Der reale Umsatz des Kraftfahrzeughandels, einschließlich Reparatur und Instandhaltung, lag in Brandenburg im 1. Halbjahr 2021 um 2,7 Prozent unter dem Ergebnis des 1. Halbjahres 2019. Die Zahl der tätigen Personen lag in diesem Zeitraum ebenfalls niedriger (–2,1 Prozent), teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg nach vorläufigen Berechnungen mit.
Entwicklung gegenüber 2019
Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2019, das noch nicht von der Pandemie beeinträchtigt war, verbuchten die Autohäuser von Januar bis Juni 2021 ein Umsatzminus von 6,2 Prozent. Dagegen nahmen die Reparaturwerkstätten 1,9 Prozent mehr ein. Der Umsatz im Handel mit Kfz-Teilen und -Zubehör, einschließlich Onlinehandel, stieg um 4,4 Prozent.
Entwicklung zum Vorjahreszeitraum
Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2020 erwirtschaftete der Kraftfahrzeughandel 6,0 Prozent mehr Umsatz. Besonders der Handel mit Zubehör- und Ersatzteilen florierte mit 8,0 Prozent Zuwachs. Die Zahl der tätigen Personen sank insgesamt um 1,7 Prozent.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/wirtschaft/wirtschaftbereiche/handel im Detail in den statistischen Berichten mit der Kennziffer G I 5.
Julia Höninger
Binnenhandel
Pressestelle
2025 sank der reale Umsatz im Brandenburger Einzelhandel um 0,6 %, im Gastgewerbe um 1,3 % im Vergleich zum Vorjahr.
Der Berliner Einzelhandel erzielte 2025 real 3,8 % mehr Umsatz als im Vorjahr, während das Berliner Gastgewerbe real 3,2 % weniger umsetzte.
Gastgewerbe und Handel konnten 2023 beim Umsatz zulegen, während das Gesundheitswesen deutlich einbüßte.