Leichter Anstieg bei Neuzulassungen von Pkw mit alternativen Antrieben
Die Zahl neu zugelassener Pkw mit alternativen Antrieben stieg laut Kraftfahrt-Bundesamt in Berlin 2025 gegenüber dem Vorjahr um 7,0 % auf 39.388.

Pressemitteilung Nr. 242
Im Juli 2021 registrierte die Polizei auf Brandenburgs Straßen
5 988 Verkehrsunfälle. Das sind 3,0 Prozent weniger als im Juli 2020,
teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg nach vorläufigen
Ergebnissen mit.
Insgesamt verunglückten 1 016 Personen. Das waren 0,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. 217 Personen wurden schwer (–6,1 Prozent) und 786 leicht verletzt (+0,6 Prozent). 13 Personen verunglückten tödlich. Die Zahl der schwerwiegenden Unfälle erhöhte sich auf 250 (+3,3 Prozent). Darunter verringerte sich die Zahl der Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel um fünf auf 37. Bei den übrigen Sachschadensunfällen, den sogenannten Bagatellunfällen, gab es einen Rückgang um 3,7 Prozent.
Weniger Verunglückte im Siebenmonatsvergleich
Von Januar bis Juli erfasste die Brandenburger Polizei insgesamt 39 352 Straßenverkehrsunfälle, 1,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Bei 4 170 Unfällen mit Personenschaden (–6,3 Prozent) verunglückten insgesamt 5 272 Personen. Dabei wurden 1 122 Personen schwer (–11,2 Prozent) und 4 081 leicht verletzt (–3,8 Prozent). 69 Personen verloren ihr Leben, zwölf Personen weniger als in den ersten sieben Monaten des Jahres 2020.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter: www.statistik-berlin-brandenburg.de/strassenverkehr, im Detail in den statistischen Berichten H I 1.
Martin Axnick
Verkehr
Pressestelle
Die Zahl neu zugelassener Pkw mit alternativen Antrieben stieg laut Kraftfahrt-Bundesamt in Berlin 2025 gegenüber dem Vorjahr um 7,0 % auf 39.388.
Die Zahl neu zugelassener Pkw mit alternativen Antrieben stieg laut Kraftfahrt-Bundesamt in Brandenburg 2025 gegenüber dem Vorjahr um 20,6 % auf 28.370.
In Berlin stieg im 1. Halbjahr 2025 laut Kraftfahrt-Bundesamt die Zahl neu zugelassener Pkw mit alternativen Antrieben gegenüber dem 1. Halbjahr 2024 um 3,8 % auf 18.797....