Verbraucherpreisindex
Januar 2026, monatlich
Mit der Statistik der Verbraucherpreise wird monatlich die durchschnittliche Preisentwicklung aller Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten für Konsumzwecke gekauft werden, ermittelt.
Berlin
Zum aktuellen Statistischen Bericht – Januar 2026
Teuerung unter 2 %
Deutlich sinkende Energiepreise in Berlin dämpften die Teuerung im Januar 2026. Günstiger war unter anderem Gas. Hier machte sich die Abschaffung der Gasspeicherumlage bemerkbar.
Ohne Berücksichtigung von Nahrungsmitteln und Energie lag die Teuerung 2025 bei 2,5 % und lag damit über der Teuerung insgesamt.
Die Preise für Gaststättendienstleistungen stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat in Berlin um 2,1 %, trotz Absenkung der Mehrwertsteuer.
Die tatsächlichen Nettokaltmieten stiegen in Berlin mit 4,3 % überdurchschnittlich.
Die Teuerung bei Nahrungsmittelpreisen zog in Berlin mit 1,2 % wieder an.
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Katja Kirchner
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Katrin Schoenecker
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Brandenburg
Teuerung über 2 %
Die Teuerung lag im Januar 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat in Brandenburg bei 2,2 % und lieb damit unverändert.
Deutlich sinkende Energiepreise in Brandenburg dämpften die Teuerung im Januar 2026. Günstiger war in Brandenburg Gas. Hier machte sich die Abschaffung der Gasspeicherumlage bemerkbar.
Ohne Berücksichtigung von Nahrungsmitteln und Energie lag die Teuerung in Brandenburg bei 2,5 % und lag damit über der Teuerung insgesamt.
Die Preise für Gaststättendienstleistungen stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat in Brandenburg um 3,8 %, trotz Absenkung der Mehrwertsteuer.
Die tatsächlichen Nettokaltmieten stiegen in Brandenburg um 1,2 %.
Die Teuerung bei Nahrungsmittelpreisen zog in Brandenburg mit 2,3 % wieder deutlich an.
Zum aktuellen Statistischen Bericht – Januar 2026
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Methodik und weitere Informationen
Der Verbraucherpreisindex misst monatlich die durchschnittliche Preisentwicklung aller Waren und Dienstleistungen, die private Haushalte in Deutschland für Konsumzwecke kaufen. Die Veränderung des Verbraucherpreisindex zum Vorjahresmonat bzw. zum Vorjahr wird als Teuerungsrate oder als Inflationsrate bezeichnet.
Beim Berechnen des Verbraucherpreisindex bzw. der Inflationsrate wird ein sogenannter „Warenkorb“, der rund 700 Güterarten umfasst und sämtliche von privaten Haushalten in Deutschland gekauften Waren und Dienstleistungen repräsentiert. Diese Güterarten fließen mit unterschiedlichen Gewichten in den Gesamtindex ein. Die unterschiedlichen Gewichte werden in einem Wägungsschema festgehalten.
Der Verbraucherpreisindex dient insbesondere zur Messung der Geldwertstabilität. Bei einem länger anhaltenden Anstieg des Preisniveaus spricht man von Inflation, bei einem anhaltenden Rückgang von Deflation.
Metadaten zu diesem Bericht
Wie kommen die Daten für den Statistischen Bericht zustande? Die Metadaten geben Aufschluss über die erhobenen Daten, enthalten den Erhebungsbogen sowie ggf. auch eine Datensatzbeschreibung.