Güterbeförderung stark rückläufig
Auf Brandenburgs Binnenwasserstraßen wurden im 1. Quartal 2026 insgesamt 268.237 Tonnen Güter befördert.
Auf Berlins Binnenwasserstraßen wurden im 1. Quartal 2026 insgesamt 171.638 Tonnen Güter befördert. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, ist das gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Rückgang um 216.907 Tonnen bzw. 55,8 %.
Witterungsbedingte Rückgänge gab es in den Güterabteilungen „Kohle, rohes Erdöl und Erdgas“ um 78.782 Tonnen bzw. 60,5 %, „Sekundärrohstoffe, Abfälle“ um 52.012 Tonnen bzw. 66,6 %, „Erze, Steine und Erden, sonst. Bergbauerzeugnisse“ um 44.139 Tonnen bzw. 62,9 %, „Holzwaren, Papier, Pappe, Druckerzeugnisse“ um 38.184 Tonnen bzw. 62,1 % und „Sonstige Mineralerzeugnisse“ um 20.760 Tonnen bzw. 46,4 %.
Lediglich die Güterabteilung „Metalle und Metallerzeugnisse“ verzeichnete einen geringen Anstieg um 468 Tonnen bzw. 12,1 %.
Schiffsflaggen
Von Januar bis März 2026 fuhren unter den insgesamt 331 gezählten beladenen Schiffen mit und ohne eigenen Antrieb 198 Schiffe bzw. 59,8 % unter deutscher Flagge und 104 Schiffe bzw. 31,4 % unter polnischer Flagge sowie weitere 29 Schiffe bzw. 8,8 % unter niederländischer und tschechischer Flagge.
Containerumschlag
Container wurden in der Berliner Binnenschifffahrt im 1. Quartal 2026 nicht umgeschlagen.
Pressestelle
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