Womit Neubauten in Berlin und Brandenburg beheizt werden
Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, darunter das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, veröffentlichten neue Ergebnisse im bundesweiten Neubauatlas.

Pressemitteilung Nr. 27
In den Betrieben des Brandenburger Bauhauptgewerbes stieg im November 2022 der Umsatz, der Auftragseingang sank hingegen. Die Anzahl der Beschäftigten sank geringfügig und die Entgelte erhöhten sich, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.
In Brandenburg erzielten die Betriebe des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr tätigen Personen im November 2022 einen baugewerblichen Umsatz in Höhe von 437,5 Millionen (Mill.) EUR. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war das eine Steigerung von 15,3 Prozent.
Der Auftragseingang betrug 254,2 Mill. EUR. Das sind 20,0 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Im Hochbau wurde ein Auftragsminus von 59,4 Prozent ermittelt, im Tiefbau ein Auftragsplus von 14,2 Prozent.
Die Zahl der tätigen Personen verringerte sich um 0,1 Prozent auf 18 608 Personen. Die Entgelte betrugen 77,2 Mill. EUR und lagen somit um 10,9 Prozent über dem Vorjahreswert. Es wurden 2,1 Mill. Arbeitsstunden auf den Baustellen geleistet, das waren 0,2 Prozent weniger als im November 2021.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/bauen-und-wohnungen, im Detail in den Statistischen Berichten E II 1/E III 1.
Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, darunter das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, veröffentlichten neue Ergebnisse im bundesweiten Neubauatlas.
1.390.811 Wohnungen gab es zum Jahresende 2024 in Brandenburg und somit 8.727 Wohnungen bzw. 0,6 % mehr als Ende 2023.
2.058.666 Wohnungen gab es zum Ende des Jahres 2024 in Berlin. Das sind 15.083 bzw. 0,7 % mehr Wohnungen als Ende 2023.