Womit Neubauten in Berlin und Brandenburg beheizt werden
Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, darunter das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, veröffentlichten neue Ergebnisse im bundesweiten Neubauatlas.

Pressemitteilung Nr. 90
Durch den Bau neuer Gebäude kamen 14.474 Wohnungen hinzu. Weitere 762 Wohnungen entstanden durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden. 153 Wohnungen gingen durch Nutzungsänderungen, Zusammenlegungen und Abbrüche verloren.
Die meisten Berliner wohnen in Mehrfamilienhäusern
In Mehrfamilienhäusern befanden sich 87,3 % aller Berliner Wohnungen, 10 % in Ein- und Zweifamilienhäusern, 1,3 % in Wohnheimen und weitere 1,4 % in Nichtwohngebäuden. 56,3 % der 337.460 Wohngebäude (einschließlich Wohnheimen) waren Ein- und Zweifamilienhäuser.
Höchster Wohnungszuwachs in Treptow-Köpenick, geringster in Steglitz-Zehlendorf
Von 2021 bis 2024 ist der Berliner Wohnungsbestand um 44.474 Wohnungen (+2,2 %) gestiegen. Im Vergleich zu 2023 hat sich der Bestand an Wohnungen im Jahr 2024 in allen Berliner Bezirken erhöht, am stärksten in Treptow-Köpenick (+2,6 %) und Spandau (+1,9 %). Den geringsten Zuwachs gab es in den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf mit 0,2 %.
Über die meisten Wohnungen verfügte der Bezirk Pankow, gefolgt von Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Bezirke mit dem geringsten Wohnungsbestand waren Spandau und Reinickendorf.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/bauen-und-wohnungen, im Detail ab Mitte Juli im Statistischen Bericht F I 1 – j/24.
Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, darunter das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, veröffentlichten neue Ergebnisse im bundesweiten Neubauatlas.
1.390.811 Wohnungen gab es zum Jahresende 2024 in Brandenburg und somit 8.727 Wohnungen bzw. 0,6 % mehr als Ende 2023.
Die aktualisierten Zahlen zum Wohngebäude- und Wohnungsbestand in Berlin und Brandenburg liegen nun auf Basis der Gebäude- und Wohnungszählung des Zensus 2022 vor....