Im Jahr des Mauerfalls rund 20.000 Wohnungen in Berlin gebaut
Die meisten Berlinerinnen und Berliner lebten 1989 in Mietwohnungen im Geschosswohnungsbau mit durchschnittlich 2,5 Wohnräumen je Wohnung.
Die Bautätigkeitsstatistiken verschaffen einen Überblick über das Geschehen im Hochbau, insbesondere im Wohnungsbau. Anhand der Statistiken zu Baufertigstellungen und Bauabgängen wird der Wohnungsbestand jährlich fortgeschrieben.
Die meisten Berlinerinnen und Berliner lebten 1989 in Mietwohnungen im Geschosswohnungsbau mit durchschnittlich 2,5 Wohnräumen je Wohnung.
Unsere Berichtsreihe mit aktuellen statistischen Ergebnissen.
„Zeitreihen“ geben die Entwicklung wichtiger Kennzahlen über einen Zeitraum von zehn Jahren wieder. Die sogenannten „Langen Reihen“ dokumentieren die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in Berlin und Brandenburg über einen Zeitraum von meist mehr als 20 Jahren.
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Die Erhebung im Rahmen des Zensus liefert kleinräumige Daten zu Gebäuden und Wohnungen, deren Baujahr, Nutzungsart, Größe, Miete, Heizungsart und Energieträger.
Die Zusatzerhebung zur Wohnsituation der Haushalte erfolgt vierjährlich ergänzend zum jährlichen Grundprogramm des Mikrozensus.
Die Webanwendung zeigt regional tief gegliedert die Bautätigkeit in ganz Deutschland; mit besonderem Fokus auf Baufertigstellungen.
In der Regionaldatenbank finden Sie tief gegliederte Ergebnisse der amtlichen Statistik auf Länder-, Kreis- und Gemeindeebene.
Bautätigkeit
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Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, darunter das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, veröffentlichten neue Ergebnisse im bundesweiten Neubauatlas.
Die Statistik der Baugenehmigungen liefert Ergebnisse über die Struktur, den Umfang und die Entwicklung der Bautätigkeit im Hochbau.
Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestandes 31. Dezember 2024, jährlich Zwischen den Gebäude- und Wohnungszählungen wird der Bestand an Wohngebäuden und Wohnungen mithilfe der amtli......