Realumsatz geht moderat zurück
2025 sank der reale Umsatz im Brandenburger Einzelhandel um 0,6 %, im Gastgewerbe um 1,3 % im Vergleich zum Vorjahr.

Pressemitteilung Nr. 73
Der reale Umsatz im Brandenburger Kraftfahrzeughandel einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen lag 2021 um 0,3 Prozent unter dem Niveau von 2019. Die Zahl der tätigen Personen nahm um 2,0 Prozent ab, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg nach vorläufigen Berechnungen mit.
Der Umsatz im Handel mit Kraftwagen ging um 3,4 Prozent zurück. Die Kfz-Werkstätten nahmen hingegen 0,9 Prozent mehr ein. Die höchste Steigerung erreichte der Handel mit Kfz-Teilen und -Zubehör einschließlich Online-Handel mit einem Plus von 7,3 Prozent. Die Zahl der tätigen Personen sank allerdings in dieser Sparte um 2,5 Prozent.
Vergleich mit 2020
Verglichen mit dem Vorjahr erwirtschaftete der Kraftfahrzeughandel insgesamt 0,8 Prozent weniger Umsatz mit einem um 0,9 Prozent reduziertem Personalbestand.
Im 4. Quartal 2021 setzte der Kraftfahrzeughandel 0,8 Prozent weniger um. Der Autohandel war um 12,8 Prozent rückläufig. Die Zahl der tätigen Personen insgesamt blieb mit einem Rückgang um 0,1 Prozent beinahe auf Vorjahresniveau.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/wirtschaft/wirtschaftbereiche/handel, im Detail in den Statistischen Berichten mit der Kennziffer G I 5.
Stefanie Chlebusch
Handel, Gastgewerbe
Pressestelle
2025 sank der reale Umsatz im Brandenburger Einzelhandel um 0,6 %, im Gastgewerbe um 1,3 % im Vergleich zum Vorjahr.
Der Berliner Einzelhandel erzielte 2025 real 3,8 % mehr Umsatz als im Vorjahr, während das Berliner Gastgewerbe real 3,2 % weniger umsetzte.
Gastgewerbe und Handel konnten 2023 beim Umsatz zulegen, während das Gesundheitswesen deutlich einbüßte.