Leichter Anstieg bei Neuzulassungen von Pkw mit Elektro- und Hybridantrieb
In Berlin stieg im 1. Halbjahr 2025 laut Kraftfahrt-Bundesamt die Zahl neu zugelassener Pkw mit alternativen Antrieben gegenüber dem 1. Halbjahr 2024 um 3,8 % auf 18.797....
Pressemitteilung Nr. 109
Im März 2022 registrierte die Polizei auf Brandenburgs Straßen 5 451 Verkehrsunfälle. Das waren 2,7 Prozent weniger als im März 2021, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg nach vorläufigen Ergebnissen mit.
Insgesamt verunglückten 712 Personen. Das waren 2,9 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. 147 Personen wurden schwer (–9,3 Prozent) und 555 leicht verletzt (+6,9 Prozent). Zehn Personen verunglückten tödlich, eine Person weniger als im März 2021. Die Zahl der schwerwiegenden Unfälle sank um 17,8 Prozent auf 203. Darunter erhöhte sich die Zahl der Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel um 15 auf 43. Bei den übrigen Sachschadensunfällen, den sogenannten Bagatellunfällen, gab es einen Rückgang um 3,1 Prozent.
Weniger Getötete im Quartalsvergleich
Von Januar bis März erfasste die Brandenburger Polizei insgesamt 15 645 Straßenverkehrsunfälle, 3,0 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Bei 1 554 Unfällen mit Personenschaden (+20,6 Prozent) verunglückten insgesamt
1 925 Personen. Dabei wurden 370 Personen schwer (+0,3 Prozent) und 1 535 leicht verletzt (+24,8 Prozent).
20 Personen verloren ihr Leben, sieben Personen weniger als im 1. Quartal 2021.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter: www.statistik-berlin-brandenburg.de/strassenverkehr, im Detail in den Statistischen Berichten H I 1.
Verkehr
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In Berlin stieg im 1. Halbjahr 2025 laut Kraftfahrt-Bundesamt die Zahl neu zugelassener Pkw mit alternativen Antrieben gegenüber dem 1. Halbjahr 2024 um 3,8 % auf 18.797....
Die Zahl neu zugelassener Pkw mit alternativen Antrieben stieg, laut Kraftfahrt-Bundesamt, in Brandenburg im 1. Halbjahr 2025 gegenüber dem 1. Halbjahr 2024 um 19,5 %.
Die Zahl neu zugelassener Pkw mit alternativen Antrieben sank, laut Kraftfahrt-Bundesamt, in Brandenburg 2024 gegenüber dem Vorjahr um 1,5 % auf 23.530.