Überdurchschnittliches Wachstum
Die Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft stieg 2025 preisbereinigt gegenüber dem Vorjahr in Berlin und Brandenburg um 2,6 %

Pressemitteilung Nr. 187
Rund 1,29 Millionen Menschen sind 2024 in den Krankenhäusern der Metropolregion behandelt worden, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Das waren 3,4 % mehr als im Jahr zuvor mit 1,25 Millionen. In Berlin wurden gut 800.000 (+ 4,6%) und in Brandenburg knapp 500.000 (+1,4 %) Personen vollstationär behandelt.
In den Berliner Krankenhäusern gab es insgesamt 802.157 vollstationäre Behandlungsfälle. 237.716 Menschen bzw. 29,6 % darunter waren älter als 75 Jahre. Alle Patientinnen und Patienten verweilten durchschnittlich 7,2 Tage.
Insgesamt wurden 492.180 Patientinnen und Patienten in den Krankenhäusern im Land Brandenburg vollstationär behandelt. 164.536 der Betroffenen waren älter als 75 Jahre. Das entspricht einem Anteil von 33,4 %.
Im Durchschnitt verweilten die Patientinnen und Patienten 7,8 Tage in den Einrichtungen.
Herzerkrankungen waren häufigster Grund für Krankenhausaufenthalt
Brandenburger Krankenhäuser versorgten die Menschen am häufigsten wegen sonstiger Formen der Herzkrankheit (37.922 Fälle), Arthrose (16.432 Fälle) sowie ischämischer Herzkrankheiten (16.324 Fälle) vollstationär.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/gesellschaft/gesundheit/krankenhaus-und-rehabilitation, im Detail in den Statistischen Berichten A IV 3.
Die Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft stieg 2025 preisbereinigt gegenüber dem Vorjahr in Berlin und Brandenburg um 2,6 %
Die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen stieg zum Jahresende 2024 in Berlin um 4.100 und in Brandenburg um 2.300 Beschäftigte....
In Berlin und Brandenburg starben 2024 fast 73.000 Menschen. Das waren 2,9 % weniger als im Vorjahr.