Mehr erneuerbare als konventionelle Energieträger
2025 wurde in Brandenburg mit 54,9 % erstmals mehr Strom aus erneuerbaren Energien als aus konventionellen eingespeist, ein Plus von 2,2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr.

Pressemitteilung Nr. 218
Die durchschnittlichen Entgelte der 8.383 Beschäftigten in der Brandenburger Elektrizitäts-, Gas-, Wasser- und Wärmewirtschaft stiegen 2022 gegenüber dem Vorjahr nominal um 2,2 Prozent. Das entspricht einem durchschnittlichen Anstieg von 102 Euro, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.
In der Elektrizitäts- und Wasserwirtschaft stiegen die Entgelte um 2,2 Prozent bzw. 2,1 Prozent. Größere Gehaltssteigerungen gab es in der Gaswirtschaft mit einem Plus von 3,3 Prozent und in der Wasserwirtschaft mit einem Plus von 3,1 Prozent.
Bei der Zahl der Beschäftigten gab es keinen einheitlichen Trend: Während die Gaswirtschaft ein Minus von 6,0 Prozent zum Vorjahr verzeichnete, ergab sich für die Wasserwirtschaft ein Beschäftigungsplus von 3,0 Prozent. Die geleisteten Arbeitsstunden gingen in allen hauptbetrieblichen Zweigen im Mittel um 2,1 Prozent zurück.
Zahl der Betriebe im Vorjahresvergleich nahezu konstant
Die Zahl der Betriebe der Energie-, Wasser- und Gasversorger in Brandenburg insgesamt sank gegenüber dem Vorjahr leicht um zwei Betriebe auf 106. Während die Zahl der Wärme- und Wasserbetriebe mit 17 und 25 Betrieben konstant blieb, sank die der Elektrizitätsbetriebe von 57 auf 56 und die der Gasbetriebe von 9 auf 8.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/energie, im Detail im statistischen Bericht mit der Kennziffer E IV 1 – j.
Dr. Christian Hager
Energie
Pressestelle
2025 wurde in Brandenburg mit 54,9 % erstmals mehr Strom aus erneuerbaren Energien als aus konventionellen eingespeist, ein Plus von 2,2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr.
Die vorläufigen Ergebnisse der Energie- und CO₂-Bilanz 2024 zeigen auch weiterhin einen Rückgang beim Energieverbrauch und bei den CO₂-Emissionen.
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