Bauen in Berlin und Brandenburg weiterhin extrem teuer
29.09.2022

Preisindizes für Bauwerke im August 2022

Bauen in Berlin und Brandenburg weiterhin extrem teuer

iStock.com / schwartstock

Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten: 27,3 Prozent

Tischlerarbeiten: 27,0 Prozent

Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten: 24,1 Prozent

Estricharbeiten: 23,2 Prozent

Betonwerksteinarbeiten: 22,6 Prozent

Dämm- und Brandschutzarbeiten an technischen Anlagen: 40,5 Prozent

Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten: 26,5 Prozent

Estricharbeiten: 25,7 Prozent

Tischlerarbeiten: 23,8 Prozent

Maler- und Lackierarbeiten - Beschichtungen: 23,6 Prozent

Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Ähnliche Pressemitteilungen

iStock.com / Smileus
Preisindizes für Bauwerke im Mai 2026 in Berlin und Brandenburg

Baupreise steigen weiter deutlich an

Die Preise für den Neubau von Wohnungen stiegen im Mai 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat in Berlin um 6,4 % und Brandenburg um 7,1 %.

iStock.com / schwartstock
Preisindizes für Bauwerke im Februar 2026 in Berlin und Brandenburg

Baupreise stark angestiegen

Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden lagen im Februar 2026 in Berlin im Durchschnitt um 4,9 % und in Brandenburg um 5,5 % über denen vom Februar 2025.

iStock.com / Ralf Geithe
Preisindizes für Bauwerke im November und Jahr 2025 in Berlin und Brandenburg

Baupreise steigen weiter

Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden lagen 2025 in Berlin im Durchschnitt um 3,9 % und in Brandenburg um 4,7 % über denen des Vorjahres.