Schadholzaufkommen nimmt weiter ab
In Brandenburgs Wäldern wurden 2025 rund 4,6 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen, 1,5 % weniger als im Vorjahr.

Pressemitteilung Nr. 324
Brandenburgs Landwirte erzielten 2021 bei der Zuckerrübenernte mit 686 Dezitonnen je Hektar einen überdurchschnittlichen Ertrag. Nach Informationen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg fiel der Ertrag nur 2014 und 2017 höher aus.
Die Steigerung gegenüber dem Vorjahr beträgt fast 8 Prozent und im Vergleich zum sechsjährigen Durchschnitt (2015 bis 2020) sogar beinahe 10 Prozent. Die höheren Erträge sind unter anderem auf die vielerorts ausreichenden Niederschlagsmengen zurückzuführen.
Die in Brandenburg insgesamt geerntete Menge nahm im Vergleich zum Vorjahr um 38 600 Tonnen bzw. 9 Prozent auf 464 300 Tonnen zu.
Anbaufläche unter dem Durchschnitt der letzten sechs Jahre
Zuckerrüben waren 2021 auf einer Fläche von 6 800 Hektar zu roden. Der Anbau dieser flächenmäßig zweitwichtigsten Hackfrucht nach Kartoffeln hat sich gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig erhöht. Im Vergleich zum sechsjährigen Durchschnitt war die Fläche um fast 6 Prozent kleiner.
Die meisten Zuckerrüben wuchsen mit einer Anbaufläche von 2 800 Hektar im Landkreis Uckermark, auf 1 200 Hektar im Landkreis Märkisch-Oderland und auf 1 100 Hektar in der Prignitz.
Regina Kurz
Ernte- und Weinstatistiken
Pressestelle
In Brandenburgs Wäldern wurden 2025 rund 4,6 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen, 1,5 % weniger als im Vorjahr.
In diesem Jahr findet EU-weit und damit auch in Deutschland eine Agrarstrukturerhebung statt.
2025 wurden in Brandenburg 964 Millionen Eier erzeugt, was knapp 13 Millionen Eier bzw. 1,3 % weniger als im Vorjahr waren.