Studierende an Hochschulen
– Wintersemester, ausführliche Ergebnisse
2025/26, jährlich
Im Rahmen der bundeseinheitlichen Hochschulstatistik werden Merkmale zu den Studierenden und Gasthörenden erhoben (Studierende zu Beginn des Semesters, Gasthörer nur im Wintersemester).
Berlin
Mehr Studierende
Im Wintersemester 2024/25 waren 200 852 Studierende an den Hochschulen in Berlin eingeschrieben. Das waren 412 Studierende mehr als im letzten Wintersemester.
Insgesamt sind die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit einem Anteil von 35 % weiterhin am häufigsten gefragt, gefolgt von den Ingenieurwissenschaften mit 27 % und den Geisteswissenschaften mit 12 %.
Bei den Studentinnen sind die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit 41 % am beliebtesten, bei den Studenten liegen die Ingenieurwissenschaften mit 39 % an erster Stelle.
Eike Müller
Hochschulen, Ausbildungsförderung
Pressestelle
Brandenburg
Anstieg der Studierendenzahl in Brandenburg
Im Wintersemester 2025/26 waren 56.483 Studierende an den Hochschulen Brandenburgs eingeschrieben. Das waren 3.812 Studierende mehr als im letzten Wintersemester. Die Frauenquote betrug 50 %.
Insgesamt sind die Ingenieurwissenschaften mit einem Anteil von 27 % am häufigsten gefragt, gefolgt von den Wirtschaftswissenschaften mit 15 % und den Fächergruppen Geisteswissenschaften und Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Sport mit jeweils 13 %.
Bei den Studentinnen sind die Geisteswissenschaften und Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Sport mit jeweils 17 % am beliebtesten. Bei den Studenten liegt die Fächergruppe Ingenieurwissenschaften mit 38 % vor den Wirtschaftswissenschaften mit 16 %.
Anne Wilhelm
Deutschlandstipendium
Pressestelle
Methodik und weitere Informationen
Im Rahmen der bundeseinheitlichen Hochschulstatistik werden Merkmale zu den Studierenden und Gasthörern erhoben; Studierende zu Beginn des Semesters, Gasthörer im Wintersemester.
Auskunftspflichtig sind die Hochschulverwaltungen. In die Erhebung einbezogen sind alle staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen. Die Statistiken werden auf der Basis der Verwaltungsunterlagen der Auskunftspflichtigen als Totalerhebungen durchgeführt. Die Ergebnisse der Hochschulstatistiken bilden die Datenbasis für Entscheidungen im Bund, in den Ländern und in den Hochschulen selbst. Aber auch die verschiedensten öffentlichen und privaten Einrichtungen sind an den Ergebnissen stark interessiert, unter anderem die Hochschulrektorenkonferenz, die Ständige Konferenz der Kultusminister und der Wissenschaftsrat.
Auch wenn es sich bei den Hochschulstatistiken um Bundesstatistiken handelt, so werden die Ergebnisse doch zunehmend durch Länderspezifika und Besonderheiten der Hochschulen beeinflusst. Zuordnungen können in den einzelnen Bundesländern voneinander abweichen.
Die Metadaten geben Aufschluss über die erhobenen Daten, enthalten den Erhebungsbogen sowie ggf. auch eine Datensatzbeschreibung.