Zahl der vollstationären Behandlungen steigt weiterhin langsam an
Rund 1,29 Millionen Menschen sind 2024 in den Krankenhäusern der Metropolregion behandelt worden.

Pressemitteilung Nr. 15
Im Jahr 2022 wurden sowohl in den Berliner als auch in den Brandenburger Krankenhäusern 3,1 Prozent mehr Menschen wegen Epilepsie stationär versorgt als im Jahr zuvor. Darüber informiert das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg anlässlich des Europäischen Tages der Epilepsie am 12. Februar.
Während 2022 in den Berliner Krankenhäusern 5.502 Menschen wegen Epilepsie stationär behandelt wurden, waren es in den Brandenburger Einrichtungen 3.707 Personen. Das waren in Berlin 167 und in Brandenburg 111 Fälle mehr als im Jahr zuvor.
Wie in den Vorjahren waren mehr Männer als Frauen von diesem Krankheitsbild betroffen. In Berlin wurden 546 mehr Männer als Frauen aufgrund von Epilepsie stationär behandelt. In Brandenburg übertraf die Zahl der behandelten Männer die der Frauen um 369.
Rückgang seit 2018
Im Vergleich zu 2018 ist die Anzahl der stationären Epilepsiebehandlungen in den Krankenhäusern beider Länder von insgesamt 10.854 um 15,2 Prozent auf insgesamt 9.209 gesunken. In Berlin war der Rückgang mit einem Minus von 1.106 Behandlungen bzw. 16,7 Prozent ausgeprägter als in Brandenburg mit einem Minus von 539 Behandlungen bzw. 12,7 Prozent.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/krankenhaus-und-rehabilitation, im Detail in den Statistischen Berichten A IV 3.
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Rund 1,29 Millionen Menschen sind 2024 in den Krankenhäusern der Metropolregion behandelt worden.
Die Gesundheitsausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung stiegen 2023 in Berlin auf knapp 12,9 Milliarden EUR und in Brandenburg auf über 9,5 Milliarden EUR.
Im Jahr 2024 wurden in den 86 Berliner Krankenhäusern 793.620 und in den 63 Brandenburger Einrichtungen 498.962 Personen vollstationär versorgt.