Personalanstieg im Gesundheitswesen
Die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen stieg zum Jahresende 2024 in Berlin um 4.100 und in Brandenburg um 2.300 Beschäftigte....

Pressemitteilung Nr. 14
In Berlin und Brandenburg starben 2024 fast 73.000 Menschen. Das waren 2,9 % weniger als im Vorjahr, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems stellten mit 32,3 % erneut die häufigste Todesursache in der Hauptstadtregion.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Insgesamt führten in Berlin 11.161 Erkrankungen des Kreislaufsystems zum Tod, in Brandenburg 12.379. Der Anteil entsprach in Berlin 29,6 %, in Brandenburg 35,1 %. In beiden Bundesländern starben mehr Frauen als Männer. Das durchschnittliche Sterbealter betrug in Berlin 82,2 Jahre und in Brandenburg 79,9 Jahre.
Bösartige Neubildungen
Die zweithäufigste Todesursache waren bösartige Neubildungen mit 9.168 Todesfällen Berlin und 8.427 in Brandenburg. In Berlin betrafen 22,1 % der Fälle Bronchien und Lunge. In Brandenburg lag dieser Anteil bei 19,5 %. An bösartigen Neubildungen der Brustdrüse starben 728 Personen in Berlin und 579 in Brandenburg.
Krankheiten des Atmungssystems
Erkrankungen des Atmungssystems führten in Berlin zu 3.076 Todesfällen, in Brandenburg zu 2.350. In Berlin entsprach das 8,2 % der Gestorbenen und in Brandenburg 6,7 %.
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/gesellschaft/gesundheit/todesursachen, im Detail in den Statistischen Berichten A IV 10 www.statistik-berlin-brandenburg.de/a-iv-10-j.
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Zum Weltkrebstag am 4. Februar veröffentlicht das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg aktuelle Zahlen zu stationären Krankenhausbehandlungen wegen Krebserkrankungen.
Rund 1,29 Millionen Menschen sind 2024 in den Krankenhäusern der Metropolregion behandelt worden.