27,5 % weniger fertiggestellte Wohnungen
Rund 7.400 Wohnungen meldeten die Bauaufsichtsbehörden des Landes Brandenburg im Jahr 2025 als fertiggestellt.

Pressemitteilung Nr. 65
11.855 Wohnungen meldeten die Bauaufsichtsbehörden des Landes Brandenburg im Berichtsjahr 2023 als fertiggestellt. Das sind 19,5 % mehr als im Vorjahr. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, wurde damit der Durchschnittswert der letzten zehn Jahre um 1.096 Wohnungen überboten.
Entstanden sind diese Wohnungen durch die Fertigstellung von insgesamt 7.626 gemeldeten Bauvorhaben (+6,8 %). Die Zahl der Neubauwohnungen stieg um 24,1 % auf 10.806. Im Nichtwohnbau stieg die Zahl der Neubauten um 4,2 % von 622 auf 648 fertiggestellte Neubauten. Die Nutzfläche betrug insgesamt 969.780 m².
Starker Anstieg an fertiggestellten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern
Die Zahl der in Ein- und Zweifamilienhäusern fertiggestellten neuen Wohnungen stieg um 5,6 % auf 5.316. In Mehrfamilienhäusern wurden 5.393 Neubauwohnungen fertiggestellt (+49,8 %). Aufgrund von Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden wurden weitere 1.049 Wohnungsfertigstellungen gemeldet. Das sind 13,9 % weniger als 2022.
Wo wird gebaut?
Die meisten Wohnungen entstanden in den Landkreisen Dahme-Spreewald und Barnim. Die wenigsten fertiggestellten Wohnungen wurden aus den Landkreisen Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz gemeldet. Von den 10.709 gemeldeten Wohnungen in neuen Wohngebäuden sind 4.654 (Vorjahreszeitraum: 4.094) im Weiteren Metropolenraum und 6.055 (Vorjahr: 4.539) im Berliner Umland entstanden.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/bauen-und-wohnungen, im Detail im Statistischen Bericht F II 2 - j.
Brit Boche
Bautätigkeit
Pressestelle
Rund 7.400 Wohnungen meldeten die Bauaufsichtsbehörden des Landes Brandenburg im Jahr 2025 als fertiggestellt.
Rund 11.000 fertiggestellte Wohnungen meldeten die Berliner Bauaufsichtsbehörden im Berichtsjahr 2025.
13.754 genehmigte Wohnungen haben die Berliner Bauaufsichtsbehörden im Jahr 2025 gemeldet, 40,7 % mehr als im Vorjahr.“