25 Jahre Landwirtschaft im Wandel – ein Überblick
Anlässlich des 100jährigen Jubiläums der „Internationalen Grünen Woche, hier einen Überblick auf ausgewählte Daten zur Brandenburger Landwirtschaft der letzten 25 Jahre....

Pressemitteilung Nr. 153
Zum Stichtag 3. Mai 2022 ergab die Erhebung über die Rinderbestände im Land Brandenburg einen Bestand von 455 700 Tieren. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, waren das 1 400 Tiere bzw. 0,3 Prozent weniger als im November 2021. Verglichen mit den Bestandsentwicklungen der letzten Jahre ist dieser Rückgang moderat.
Die rückläufige Bestandsentwicklung betrifft fast ausschließlich Milchkühe. Deren Zahl ist im betrachteten Zeitraum um 1 200 Tiere bzw. 0,9 Prozent auf 131 200 Tiere zurückgegangen. Die Zahl der Ammen- und Mutterkühe ist dagegen um 400 Tiere bzw. 0,5 Prozent auf 82 200 Tiere gestiegen.
Kälber- und Jungrinderbestände stabil
Bei den Kälbern und den Jungrindern waren jeweils nur geringe Bestandsänderungen zu verzeichnen: Die Zahl der Kälber nahm um 500 Tiere bzw. 0,5 Prozent auf 94 500 Tiere zu, während die Zahl der Jungrinder um 400 Tiere bzw. 1,3 Prozent auf 34 200 Tiere sank.
Schwerpunkt der Rinderhaltung im Norden des Landes
Mit 54 700 Tieren wurden die meisten Rinder im Kreis Prignitz gehalten. Es folgten die Kreise Elbe-Elster mit 45 900 Rindern, Ostprignitz-Ruppin mit 44 300 Rindern und Uckermark mit 43 200 Rindern. Damit liegen drei der vier Kreise mit großen Rinderbeständen im Norden Brandenburgs.
Datenangebot
Weitere Datenangebote finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/land-und-forstwirtschaft, im Detail im Statistischen Bericht mit der Kennziffer C III 9.
Tierische Produkte und Flächenstatistik
Tierische Produkte und Flächenstatistik
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
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