Womit Neubauten in Berlin und Brandenburg beheizt werden
Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, darunter das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, veröffentlichten neue Ergebnisse im bundesweiten Neubauatlas.

Pressemitteilung Nr. 170
In den Betrieben des Berliner Bauhauptgewerbes war im Mai 2021 ein Anstieg der Anzahl der tätigen Personen sowie der Auftragseingänge bei einem gleichzeitig leicht rückläufigen Umsatz gegenüber dem Vorjahresmonat festzustellen, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.
Die Berliner Betriebe des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr Beschäftigten erwirtschafteten im Mai 2021 einen baugewerblichen Umsatz in Höhe von 284,1 Mill. EUR. Das sind 9,5 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Der Umsatz in den Sparten des Hochbaus (–1,1 Prozent) blieb nahezu identisch, in den Sparten des Tiefbaus fiel er jedoch geringer aus (–22,7 Prozent). Bei den Auftragseingängen gab es hingegen einen deutlichen Anstieg um 52,9 Prozent auf 277,9 Mill. EUR. Hier gab es sowohl im Hochbau (+34,8 Prozent) als auch im Tiefbau (+76,6 Prozent) Zuwächse.
Beschäftigungsanstieg im Mai 2021
Die Beschäftigtenzahl stieg im Vergleich zum Vorjahreswert um 7,4 Prozent auf 15 971 tätige Personen. Die Entgelte erhöhten sich um 13,6 Prozent und lagen bei 54,1 Mill. EUR. Auf den Baustellen wurden 1,6 Mill. Arbeitsstunden geleistet. Das sind, je Arbeitstag berechnet, 2,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/bauen-und-wohnungen, im Detail in den statistischen Berichten E II 1/E III 1.
Baugewerbe
Baugewerbe
Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, darunter das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, veröffentlichten neue Ergebnisse im bundesweiten Neubauatlas.
1.390.811 Wohnungen gab es zum Jahresende 2024 in Brandenburg und somit 8.727 Wohnungen bzw. 0,6 % mehr als Ende 2023.
2.058.666 Wohnungen gab es zum Ende des Jahres 2024 in Berlin. Das sind 15.083 bzw. 0,7 % mehr Wohnungen als Ende 2023.