Leicht steigender Wohnungsbestand
1.396.992 Wohnungen gab es zum Jahresende 2025 in Brandenburg und somit 6.181 Wohnungen bzw. 0,4 % mehr als Ende 2024.

Pressemitteilung Nr. 219
Im Juli stiegen in den Betrieben des Brandenburger Bauhauptgewerbes der baugewerbliche Umsatz und die Beschäftigtenzahl. Die Auftragseingänge waren hingegen rückläufig, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.
Die Betriebe des Brandenburger Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr tätigen Personen meldeten 343,9 Millionen (Mill.) EUR baugewerblichen Umsatz. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einem Anstieg um 17,9 Prozent. Die Auftragseingänge betrugen 233,0 Mill. EUR. Dies entspricht gegenüber Juli 2022 einen Rückgang um 3,3 Prozent. Dies ist vor allem auf die Auftragslage im Hochbau (–14,4 Prozent) zurückzuführen (Tiefbau +5,2 Prozent).
Die Zahl der tätigen Personen erhöhte sich um 1,0 Prozent auf 18 622 Personen. Die Entgelte stiegen um 1,5 Prozent auf 65,2 Mill. EUR. Es wurden 1,9 Mill. Arbeitsstunden geleistet. Das sind, je Arbeitstag berechnet, 4,7 Prozent mehr als im Juli 2021.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/bauen-und-wohnungen, im Detail in den Statistischen Berichten E II 1/E III 1.
David Lowiec
Baugewerbe
Pressestelle
1.396.992 Wohnungen gab es zum Jahresende 2025 in Brandenburg und somit 6.181 Wohnungen bzw. 0,4 % mehr als Ende 2024.
2.069.432 Wohnungen gab es Ende 2025 in Berlin. Das sind 10.766 bzw. 0,5 % mehr Wohnungen als ein Jahr zuvor.
Rund 7.400 Wohnungen meldeten die Bauaufsichtsbehörden des Landes Brandenburg im Jahr 2025 als fertiggestellt.