Zehn (wenig) überraschende Statistiken
Männer bestechen durch Geld und ihre Lässigkeit – das weiß nicht nur Grönemeyer. Zum Herrentag ein paar amtliche Zahlen aus der Männerwelt.

Den Schwerpunkt der Ausgabe 2/2021 unserer Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg bilden drei Fachbeiträge zum Thema „Stadt und Land“.
Ein Beitrag stellt die Bevölkerungsprognose für Berlin bis zum Jahr 2030 vor und zeigt die zu erwartenden Veränderungen bei Zahl und Altersstruktur sowie räumlicher Verteilung der Bevölkerung innerhalb der Stadt.
Fortzüge aus Berlin in die angrenzenden Kreise und Gemeinden Brandenburgs bescheren dem Berliner Umland seit Jahren steigende Bevölkerungszahlen. Ein Gastbeitrag greift diese Entwicklung auf und behandelt die strukturellen Veränderungen der Bevölkerungsverteilung zwischen Kern, Umland und Peripherie 50 deutscher Großstadtregionen.
In einem weiteren Beitrag wird mithilfe ausgewählter Indikatoren und aktueller Daten überwiegend aus der amtlichen Statistik ein umfangreicher Vergleich der Lebensbedingungen in verstädterten und ländlichen Gebieten gezogen. Dabei wird der Bogen zur aktuellen Pandemiesituation gespannt und gezeigt, dass die amtlichen Daten eine solide Grundlage für ein dauerhaftes Monitoring zum Wohlbefinden der Bevölkerung sind.
Das Fachgespräch führten wir dieses Mal mit Rolf Fischer. Der Vorsitzende unseres Verwaltungsrates erläutert dabei seine Tätigkeit und die Rolle des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg in der Landschaft der Statistikproduzierenden.
Die Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg erscheint vier Mal jährlich. Alle Ausgaben seit 2007 können in der Statistischen Bibliothek kostenfrei heruntergeladen werden.
Männer bestechen durch Geld und ihre Lässigkeit – das weiß nicht nur Grönemeyer. Zum Herrentag ein paar amtliche Zahlen aus der Männerwelt.
Das Müllaufkommen stieg seit 2020 zum ersten Mal wieder an. Das Pro-Kopf-Aufkommen in 2024 lag bei 231,6 kg in Berlin und 211,4 kg in Brandenburg.
Ein statistischer Überblick zum Muttertag am Sonntag. Ein Viertel der weiblichen Bevölkerung in der Hauptstadtregion darf diesen Ehrentag feiern.