10 Fakten über die Landwirtschaft in Brandenburg
Landwirtschaft ist nicht nur Nahrungsmittelproduktion. Die Zahlen der amtlichen Statistik geben Einblick in die Vielfalt und die Leistungen der Landwirtschaft in Brandenburg....

Im Juni und Juli schaut die Fußballwelt nach Mexiko, Kanada und in die USA. Doch wie viel WM steckt eigentlich in unseren Berliner Kiezen? Dort wohnen Menschen mit Migrationshintergrund aus den verschiedensten Nationen. Anlässlich des Eröffnungsspiels und der Gruppenspiele Deutschlands zeigen unsere Karten, wo die Fans in Berlin ihr Zuhause haben.
Wenn ab dem 11. Juni der Ball bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Mexiko, Kanada und den USA rollt, fiebern auch in Berlin Tausende Menschen mit. Wir haben das globale Sportereignis zum Anlass genommen, um einen Blick in die Berliner Kieze zu werfen. In welchen Planungsräumen (LOR) leben eigentlich die meisten Menschen aus den teilnehmenden Nationen?
Der Migrationshintergrund ist kein festes Merkmal aus dem Einwohnerregister, sondern wird anhand von verschiedenen Merkmalen u. a. ausländische Staatsangehörige sowie deutsche Staatsangehörige mit Geburtsland außerhalb Deutschlands gebildet. Die Ableitung orientiert sich an den bundesweiten Richtlinien zur Definition des Migrationshintergrundes in der amtlichen Statistik, wird jedoch den Möglichkeiten der Merkmalsauswahl des Melderegisters angepasst (Berliner Verfahren).
Die detaillierte Definition finden Sie in unseren Metadaten (Download hier).
Zum Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft trifft der Gastgeber Mexiko auf Südafrika. Unsere ersten beiden Karten zeigen, dass beide Communitys über das Stadtgebiet von Berlin verteilt sind. Insgesamt 6.478 Personen mit mexikanischen Wurzeln wohnen in Berlin, und 2.835 Personen mit südafrikanischen. Wenn es nach Einwohnenden ginge, hätte Mexiko also die Nase vorn.
Sechs Kieze stechen bei den Personen mit mexikanischem Migrationshintergrund heraus. Davon drei nebeneinanderliegende in Mitte: Teutoburger Platz (83 Personen), Invalidenstraße (66 Personen) und Arkonaplatz (63 Personen). Zum Vergleich: Am Teutoburger Platz leben insgesamt 11.297 Menschen, davon haben 42,4 % einen Migrationshintergrund. Die „Top-Kieze“ der Menschen mit südafrikanischem Migrationshintergrund liegen direkt neben dem Teutoburger Platz. In Mitte um die Oranienburger Straße wohnen 33 Personen, am Kollwitzplatz und am Falkplatz in Prenzlauer Berg sind es jeweils 27 Personen.
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Auch die Vorrundengegner der deutschen Nationalmannschaft haben wir statistisch unter die Lupe genommen. In Berlin leben 1.692 Menschen mit ecuadorianischen Wurzeln. Häufiger vertreten sind sie am Stephankiez in Moabit (24 Personen), im Richard-Sorge-Viertel im Friedrichshain (22 Personen) und am Preußenpark in Schöneberg (21 Personen). Ganze 622 Personen haben einen Bezug zur Elfenbeinküste. Hier sticht Wittenau Nord mit 26 Personen heraus.
Wie auch Mexiko und Südafrika zählen diese Länder bei weitem nicht zu den Gruppen, die einen großen Anteil an Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung Berlins ausmachen. 55,7 % aller Personen mit Migrationshintergrund kommen aus Europa bzw. der Europäischen Union. Aus Amerika kommen 5,8 % und aus Afrika 5,5 %.
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Vielleicht vermissen Sie an dieser Stelle Karten für den dritten deutschen Gruppengegner Curaçao. Dass für diese Karibikinsel keine separaten Daten in der Berliner Einwohnerregisterstatistik ausgewiesen werden können, hat einen einfachen Grund: Die Einwohnerinnen und Einwohner von Curaçao besitzen faktisch die niederländische Staatsbürgerschaft. Sie fließen statistisch somit vollständig in die Gruppe der Menschen mit niederländischem Migrationshintergrund ein.
Wir wünschen allen Berlinerinnen und Berlinern – egal für welches Team das Herz schlägt – eine spannende und friedliche Weltmeisterschaft.
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„Männer bestechen durch ihr Geld und ihre Lässigkeit” – das weiß nicht nur Herbert Grönemeyer. Zum Herrentag ein paar amtliche Zahlen aus der Männerwelt.
Das Müllaufkommen stieg seit 2020 zum ersten Mal wieder an. Das Pro-Kopf-Aufkommen in 2024 lag bei 231,6 kg in Berlin und 211,4 kg in Brandenburg.