Zehn (wenig) überraschende Statistiken
Männer bestechen durch Geld und ihre Lässigkeit – das weiß nicht nur Grönemeyer. Zum Herrentag ein paar amtliche Zahlen aus der Männerwelt.

Die Konferenzreihe „Messung der Preise“ fand nach zweijähriger Corona-Pause am 8. September 2022 erstmals wieder statt. Die vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg veranstaltete Konferenz, hat einen Austausch zwischen nationaler und internationaler amtlicher Preisstatistik und deren Nutzenden zum Ziel. Sie wurde in den 1990er Jahren ins Leben gerufen und findet seitdem an regelmäßig wechselnden Standorten statt. In diesem Jahr wurde die 24. Konferenz erstmals virtuell durchgeführt.
Nahezu 60 Teilnehmende, darunter Vertreter der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, der Deutschen Bundesbank, der Europäischen Zentralbank (EZB), Eurostat, Statistik Austria und der Wissenschaft nahmen teil.
Über eine Dauer von 6 Stunden wurde ein breites Spektrum an interessanten Themen vorgestellt und diskutiert. Die Beiträge beleuchteten u. a. die Notwendigkeit methodischer und technischer Weiterentwicklungen. Auf der Tagesordnung standen Beiträge, wie die Nutzung von Scannerdaten in der Preisstatistik, Erfahrungen aus der Erhebung der Verbraucherpreise in Zeiten der Pandemie oder die Plausibilisierung von Transaktionsdaten für Pauschalreisen. Aber auch Fragestellungen zur Indexrevision, die Analyse von Mikropreisdaten, der Einfluss von Gewichtsverschiebungen auf die Inflation oder der Einbezug von selbstgenutztem Wohneigentum wurden vorgestellt und diskutiert.
Die spannenden Diskussionen der Konferenzteilnehmenden zeigten, dass die Herausforderungen der Preismessung durch einen intensiven fachlichen Austausch und eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen den statistischen Ämtern, der Bundesbank, der EZB und der Wissenschaft zu meistern sind.
Die 25. Konferenz „Messung der Preise“ findet am 5./6. Juni 2023 in Berlin statt. Anmeldungen richten Sie bitte bis zum 19. Mai 2023 an preise@statistik-bbb.de.
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