Teuerung nimmt wieder zu (Korrektur)
Die Verbraucherpreise lagen im Juli 2026 in Berlin um 2,9 % und in Brandenburg um 2,7 % über dem Vorjahresmonat....
Die Verbraucherpreise lagen im August 2026 in Berlin um 2,9 % und in Brandenburg um 3,1 % über dem Vorjahresmonat. Damit blieb die Teuerung in Berlin unverändert, in Brandenburg stieg sie nochmals gegenüber Juli 2026 an, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.
Energie war auch im August Inflationstreiber. Die Teuerung wurde maßgeblich durch die Kraftstoffe verursacht, deren Preise im August 2026 in Berlin um 29,8 % und in Brandenburg um 30,1 % stiegen.
Leichtes Heizöl stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat in Berlin und Brandenburg nochmals kräftig an. Preise für Strom und Gas waren hingegen günstiger.
Rückgang der Nahrungsmittelpreise
Die Preise für Nahrungsmittel gingen in Berlin um 0,6 % und in Brandenburg um 0,1 % zurück.
Deutlich günstiger waren in Berlin und Brandenburg Molkereiprodukte sowie Speisefette und Speiseöle. Insbesondere waren
gegenüber dem Vorjahresmonat preiswerter.
Vergleich zum Vormonat
Gegenüber Juli 2026 blieben die Preise in Berlin unverändert und in Brandenburg stiegen sie um 0,3 % an. Nahrungsmittelpreise gingen in Berlin um 0,4 % zurück, in Brandenburg hingegen war ein Plus von 0,2 % zu verzeichnen.
Pressestelle
Weitere Daten finden Sie im statistischen Bericht.