Rückgang der Güterbeförderung
Im ersten Halbjahr 2026 sank der Gütertransport auf Berlins Binnenwasserstraßen um 23,2 % auf 515.610 Tonnen.
Auf den Binnenwasserstraßen des Landes Brandenburg wurden im 1. Halbjahr 2026 insgesamt 847.886 Tonnen Güter befördert. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, ist das gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Anstieg um 768 Tonnen bzw. 0,1 %.
Anstiege verzeichneten die Güterabteilungen „Metalle und Metallerzeugnisse“ um 136.635 Tonnen bzw. 108.8 % und „Sonstige Mineralerzeugnisse“ um 15.441 Tonnen bzw. 39,4 %.
Rückgänge gab es in der Güterabteilung Sekundärrohstoffe, Abfälle“ um 61.497 Tonnen bzw. 16,4 %, „Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft“ um 36.313 Tonnen bzw. 17,7 %, „Erze, Steine und Erden, sonst. Bergbauerzeugnisse“ um 34.316 Tonnen bzw. 57,1 % und „Holzwaren, Papier, Pappe, Druckerzeugnisse“ um 21.416 Tonnen bzw. 80,6 %
Schiffsflaggen
Von Januar bis Juni 2026 fuhren unter den insgesamt 1.445 gezählten beladenen Schiffen mit und ohne eigenen Antrieb 768 Schiffe bzw. 53,20 % unter deutscher Flagge, 492 Schiffe bzw. 34,00 % unter polnischer Flagge sowie weitere 185 Schiffe bzw. 12,80 % unter niederländischer, tschechischer, belgischer, französischer und türkischer Flagge.
Containerumschlag
Container wurden in der Brandenburger Binnenschifffahrt im 1. Halbjahr 2026 nicht umgeschlagen.
Pressestelle
Güterbeförderung auf Binnenwasserstraßen nach Güterabteilungen
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