Wohnungsbestand steigt langsamer als in Vorjahren
2.069.432 Wohnungen gab es Ende 2025 in Berlin. Das sind 10.766 bzw. 0,5 % mehr Wohnungen als ein Jahr zuvor.
Durch den Bau neuer Gebäude kamen 5.917 Wohnungen hinzu. Zusätzliche 1.000 Wohnungen entstanden durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden. Totalabgänge von Gebäuden reduzierten den Wohnungsbestand um 736 Wohnungen.
In Mehrfamilienhäusern befand sich knapp die Hälfte aller Brandenburger Wohnungen (49,1 %), in Ein- und Zweifamilienhäusern 48,3 %, 0,9 % in Wohnheimen und 1,7 % in Nichtwohngebäuden. 87,0 % der 712.615 Wohngebäude einschließlich Wohnheimen waren Ein- und Zweifamilienhäuser.
Mehr als die Hälfte aller neuen Wohnungen im Berliner Umland
54,1 % der neuen Wohnungen (3.200) kamen im Berliner Umland hinzu, darunter 1.410 in Ein- und Zweifamilienhäusern und 1.784 in Mehrfamilienhäusern einschließlich Wohnheimen. Im Weiteren Metropolenraum entstanden 1.460 neue Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern und 1.231 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern einschließlich Wohnheimen.
Potsdam-Mittelmark und Potsdam beim Wohnungszuwachs vorn
Von 2021 bis 2025 hat sich der Wohnungsbestand im Land Brandenburg um 32.875 Wohnungen (+2,4 %) erhöht. Im Jahr 2025 gab es den größten Bestandszuwachs an Wohnungen im Landkreis Potsdam-Mittelmark (+900). Bei den kreisfreien Städten war der Zuwachs in Potsdam (+664 Wohnungen) am höchsten. Nicht alle Landkreise Brandenburgs konnten 2025 eine positive Bestandsentwicklung verzeichnen. In Oberspreewald-Lausitz sank der Wohnungsbestand um 0,1 %.
Pressestelle
Weitere Daten finden Sie im statistischen Bericht.