Brandenburgs neuer Wachstumsgürtel
In Brandenburg formiert sich ein „doppelter Speckgürtel“. Der restliche Metropolenraum kämpft mit einer alternden Gesellschaft und sinkenden Bevölkerungszahlen.

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz hat in Zusammenarbeit mit dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg sowie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen aktualisierte Karten zum Stand der Umweltgerechtigkeit in Berlin vorgelegt.
Der sogenannte Umweltgerechtigkeitsatlas untersucht die Verteilung von gesundheitsschädlichen Umweltbelastungen (Lärmbelastung, Luftverschmutzung, thermische Belastung, mangelnde Grünversorgung) im Zusammenhang mit Wohnorten von Menschen mit niedrigem sozialen Statusindex (nach dem Monitoring Soziale Stadtentwicklung). Grundlage für die Kartierung sind die Planungsräume der lebensweltlich orientierten Räume, also die Kiezebene.
Das Land Berlin hat 2019 bundesweit als erster Metropolenraum ein Konzept der Umweltgerechtigkeit im Rahmen eines Pilotprojekts erarbeitet. Das Konzept wurde mit dieser Aktualisierung verstetigt.
Informationen und den Download des Berichts erhalten Sie bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz:
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