Erstmals seit drei Jahren wieder mehr Gemüsefläche
Seit 2022 wird kontinuierlich weniger Freilandgemüse angebaut. Die Anbaufläche verringerte sich in 2024 um 225 Hektar gegenüber 2023 auf 5.919 Hektar.

Pressemitteilung Nr. 13
591 100 Schweine – erstmals seit 1990 weniger als 600 000 – wurden zum 3. November 2022 nach vorläufigen Ergebnissen in Brandenburg gehalten, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.
Nach dem vorläufigen Ergebnis der Erhebung über die Schweinebestände zum 3. November 2022 wurden 40 100 Schweine (6,4 Prozent) weniger als im Mai 2022 in Brandenburg gehalten. Damit setzte sich die rückläufige Entwicklung bei dieser Tierart rasant fort. Besonders stark war die rückläufige Entwicklung bei den Jungtieren und den Zuchtsauen. So verringerte sich der Bestand an Jungschweinen um 17 100 auf 95 700 Tiere. Das entspricht einem Rückgang um 15,1 Prozent. Die Zahl der Zuchtsauen nahm um 4 400 auf 59 400 Tiere ab. Der Rückgang liegt hier bei 6,9 Prozent. Auch die Ferkelzahl ging um 14 200 auf 276 000 Tiere zurück, was einer Bestandsminderung um 4,9 Prozent entspricht.
Die Zahl der Mastschweine ging im Vergleich zum Mai um 4 600 auf 158 600 Tiere zurück. Damit lag der Rückgang hier bei vergleichsweise moderaten 2,8 Prozent.
Datenangebot
Zum vorläufigen Ergebnis gibt es keinen statistischen Bericht. Endgültige Ergebnisse liegen voraussichtlich im Februar 2023 vor.
Dr. Thomas Troegel
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
Birger Schmidt
Viehbestände und tierische Erzeugung
Pressestelle
Seit 2022 wird kontinuierlich weniger Freilandgemüse angebaut. Die Anbaufläche verringerte sich in 2024 um 225 Hektar gegenüber 2023 auf 5.919 Hektar.
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