Zahl genehmigter Wohnungen steigt wieder
13.754 genehmigte Wohnungen haben die Berliner Bauaufsichtsbehörden im Jahr 2025 gemeldet, 40,7 % mehr als im Vorjahr.“

Pressemitteilung Nr. 38
In den Betrieben des Brandenburger Bauhauptgewerbes stiegen 2022 sowohl der Auftragseingang als auch der Umsatz. Auch die Entgelte erhöhten sich, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.
Der baugewerbliche Umsatz stieg 2022 im Vergleich zu 2021 um 4,0 Prozent auf 3,9 Mrd. EUR. Die Auftragseingänge nahmen um 6,3 Prozent auf 3,2 Mrd. EUR zu.
Die Zahl der tätigen Personen betrug im Monatsdurchschnitt 18 617. Das waren 1,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei den Entgelten gab es einen Anstieg um 7,5 Prozent auf insgesamt 794,1 Mill. EUR. Auf den Baustellen wurden 22,4 Mill. Arbeitsstunden geleistet. Arbeitstäglich berechnet waren das 2,1 Prozent mehr als im Vorjahr.
In Brandenburg erzielten die Betriebe des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr tätigen Personen im Dezember 2022 einen baugewerblichen Umsatz in Höhe von 509,2 Millionen (Mill.) EUR. Im Vergleich zum Vorjahresmonat betrug der Anstieg 0,6 Prozent.
Der Auftragseingang betrug 275,8 Mill. EUR. Das waren 17,2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Im Hochbau wurde ein Auftragsminus von 41,6 Prozent ermittelt, im Tiefbau ein Auftragsplus von 29,1 Prozent.
Die Zahl der tätigen Personen sank um 0,5 Prozent auf 18 398 Personen. Die Entgelte betrugen 75,6 Mill. EUR und lagen somit um 6,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Es wurden 1,4 Mill. Arbeitsstunden auf den Baustellen geleistet, das sind arbeitstäglich berechnet genauso viele Stunden wie im Vorjahresmonat.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/bauen-und-wohnungen, im Detail in den Statistischen Berichten E II 1/E III 1.
13.754 genehmigte Wohnungen haben die Berliner Bauaufsichtsbehörden im Jahr 2025 gemeldet, 40,7 % mehr als im Vorjahr.“
7.962 genehmigte Wohnungen haben die Bauaufsichtsbehörden des Landes Brandenburg 2025 gemeldet, 12,1 % weniger als 2024.
Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, darunter das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, veröffentlichten neue Ergebnisse im bundesweiten Neubauatlas.