Leicht steigender Wohnungsbestand
1.396.992 Wohnungen gab es zum Jahresende 2025 in Brandenburg und somit 6.181 Wohnungen bzw. 0,4 % mehr als Ende 2024.

Pressemitteilung Nr. 113
Durch den Bau neuer Gebäude kamen 15 404 Wohnungen hinzu. Weitere 1 968 Wohnungen entstanden durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden. 965 Wohnungen gingen durch Nutzungsänderungen, Zusammenlegungen und Abbrüche verloren.
Großteil der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern
In Mehrfamilienhäusern befanden sich 86,6 Prozent aller Berliner Wohnungen, 1,5 Prozent in Wohnheimen und weitere 1,5 Prozent in Nichtwohngebäuden. 57,1 Prozent der 333 427 Wohngebäude (einschließlich Wohnheimen) waren Ein- und Zweifamilienhäuser.
Wo die Wohnungen entstanden
Der Wohnungsbestand ist in den letzten zehn Jahren um 137 578 Wohnungen bzw. 7,3 Prozent gewachsen. 2022 hat er sich in allen Berliner Bezirken erhöht, am stärksten in Treptow-Köpenick (+2,6 Prozent), Marzahn-Hellersdorf (+1,9 Prozent) und Lichtenberg (+1,0 Prozent). Unter 0,5 Prozent lag die Steigerung in Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln.
Über die meisten Wohnungen verfügte der Bezirk Pankow, gefolgt von Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Bezirke mit dem geringsten Wohnungsbestand waren Spandau und Reinickendorf.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/bauen-und-wohnungen, im Detail im statistischen Bericht F I 1 – j/21.
Brit Boche
Bautätigkeit
Pressestelle
1.396.992 Wohnungen gab es zum Jahresende 2025 in Brandenburg und somit 6.181 Wohnungen bzw. 0,4 % mehr als Ende 2024.
2.069.432 Wohnungen gab es Ende 2025 in Berlin. Das sind 10.766 bzw. 0,5 % mehr Wohnungen als ein Jahr zuvor.
Rund 7.400 Wohnungen meldeten die Bauaufsichtsbehörden des Landes Brandenburg im Jahr 2025 als fertiggestellt.