Leicht steigender Wohnungsbestand
1.396.992 Wohnungen gab es zum Jahresende 2025 in Brandenburg und somit 6.181 Wohnungen bzw. 0,4 % mehr als Ende 2024.

Pressemitteilung Nr. 142
Am Jahresende 2021 gab es in Berlin 1 998 155 Wohnungen. Das sind 15 330 Wohnungen bzw. 0,8 Prozent mehr Wohnungen als Ende 2020, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.
Durch den Bau neuer Gebäude kamen 14 433 Wohnungen hinzu. Weitere 1 459 Wohnungen entstanden durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden. 562 Wohnungen gingen durch Nutzungsänderungen, Zusammenlegungen und Abbrüche verloren.
Überwiegend Mehrfamilienhäuser
In Mehrfamilienhäusern befanden sich 86,6 Prozent aller Berliner Wohnungen, 1,5 Prozent in Wohnheimen und weitere 1,5 Prozent in Nichtwohngebäuden. 57,1 Prozent der 332 052 Wohngebäude (einschließlich Wohnheime) waren Ein- und Zweifamilienhäuser.
Bezirke entwickeln sich unterschiedlich
Der Bestand an Wohnungen ist in den letzten zehn Jahren um 126 373 Wohnungen bzw. 6,8 Prozent gestiegen. 2021 hat er sich in allen Berliner Bezirken erhöht, am stärksten in Treptow-Köpenick, Spandau und Marzahn-Hellersdorf. Unter 0,5 Prozent lag die Steigerung in Steglitz-Zehlendorf, Friedrichshain-Kreuzberg und Charlottenburg-Wilmersdorf.
Über die meisten Wohnungen verfügte der Bezirk Pankow, gefolgt von Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Bezirke mit dem geringsten Wohnungsbestand waren Spandau und Reinickendorf.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/bauen-und-wohnungen, im Detail im Statistischen Bericht F I 1.
Brit Boche
Bautätigkeit
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1.396.992 Wohnungen gab es zum Jahresende 2025 in Brandenburg und somit 6.181 Wohnungen bzw. 0,4 % mehr als Ende 2024.
2.069.432 Wohnungen gab es Ende 2025 in Berlin. Das sind 10.766 bzw. 0,5 % mehr Wohnungen als ein Jahr zuvor.
Rund 7.400 Wohnungen meldeten die Bauaufsichtsbehörden des Landes Brandenburg im Jahr 2025 als fertiggestellt.