27,5 % weniger fertiggestellte Wohnungen
Rund 7.400 Wohnungen meldeten die Bauaufsichtsbehörden des Landes Brandenburg im Jahr 2025 als fertiggestellt.
Pressemitteilung Nr. 208
In den Betrieben des Brandenburger Bauhauptgewerbes stieg im 1. Halbjahr 2021 neben den Auftragseingängen auch die Anzahl der tätigen Personen. Der Umsatz blieb auf dem Niveau das Vorjahreszeitraums, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.
Im 1. Halbjahr 2021 stieg in Brandenburg der baugewerbliche Umsatz in den Betrieben des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr Beschäftigten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,3 Prozent auf 1 540,1 Millionen (Mill.) EUR. Die Auftragseingänge waren mit 1 384,5 Mill. EUR um 8,1 Prozent höher als im 1. Halbjahr 2020. In den Sparten des Hochbaus stiegen die Auftragseingänge um 12,8 Prozent, in den Sparten des Tiefbaus um 4,4 Prozent. Die Entgelte lagen um 7,4 Prozent über denen des Vorjahreszeitraums und betrugen 345,8 Mill. EUR. Auf den Baustellen der Brandenburger Baubetriebe wurden 10,5 Mill. Arbeitsstunden geleistet. Das waren, je Arbeitstag berechnet, 1,1 Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2020.
Beschäftigungsanstieg im Juni 2021
Im Juni 2021 waren in den befragten Baubetrieben des Landes Brandenburg 18 488 Personen tätig. Das waren 3,9 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der baugewerbliche Umsatz je Beschäftigten fiel leicht um 3,4 Prozent und betrug 20 832 EUR. Die Entgelte erhöhten sich um 7,5 Prozent auf 62,1 Mill. EUR. Die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden stieg, arbeitstäglich berechnet, um 2,6 Prozent auf 2,1 Mill. Stunden.
Datenangebot
Weitere Daten finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/bauen-und-wohnungen, im Detail in den Statistischen Berichten E II 1/E III 1.
David Lowiec
Baugewerbe
Pressestelle
Rund 7.400 Wohnungen meldeten die Bauaufsichtsbehörden des Landes Brandenburg im Jahr 2025 als fertiggestellt.
Rund 11.000 fertiggestellte Wohnungen meldeten die Berliner Bauaufsichtsbehörden im Berichtsjahr 2025.
13.754 genehmigte Wohnungen haben die Berliner Bauaufsichtsbehörden im Jahr 2025 gemeldet, 40,7 % mehr als im Vorjahr.“