Brandenburgs neuer Wachstumsgürtel
In Brandenburg formiert sich ein „doppelter Speckgürtel“. Der restliche Metropolenraum kämpft mit einer alternden Gesellschaft und sinkenden Bevölkerungszahlen.

Bis einschließlich Februar 2020 war der Tourismus in Berlin und Brandenburg, aber auch bundesweit, über lange Jahre hinweg stabil im Aufwärtstrend. Dann setzte die Corona-Pandemie ein und die deutsche Tourismusbranche geriet in schwieriges Fahrwasser. Der erweiterte „Tourismusatlas“ der amtlichen Statistik beleuchtet anhand von Geodaten erstmals kleinräumige Auswirkungen der Corona-Pandemie im Tourismusbereich.
Das erste Corona-Jahr 2020 brachte neben massiven Schwankungen der Übernachtungszahlen in der Beherbergung insgesamt auch gravierende Einbußen in der Hotellerie mit sich – insbesondere in städtischen Zentren wie Berlin. Gäste aus dem Ausland blieben aufgrund von Reisebeschränkungen und pandemiebedingten Veränderungen im individuellen Reiseverhalten in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg phasenweise fast vollständig aus.
Der Tourismusatlas zeigt,
Neu in dieser Version sind:
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