Brandenburgs neuer Wachstumsgürtel
In Brandenburg formiert sich ein „doppelter Speckgürtel“. Der restliche Metropolenraum kämpft mit einer alternden Gesellschaft und sinkenden Bevölkerungszahlen.

In diesem Beitrag wird die Entwicklung von Bruttoinlandsprodukt, Bruttowertschöpfung und Erwerbstätigkeit nach Wirtschaftsbereichen sowie der geleisteten Arbeitsstunden in Berlin und Brandenburg für das von der Corona-Pandemie geprägte Jahr 2020 ausführlich dargestellt.¹ Außerdem wird gezeigt, dass die spezielle Wirtschaftsstruktur der Hauptstadtregion für den vergleichsweise milden Verlauf der Rezession mitverantwortlich ist. Ein Vergleich mit der letzten großen Rezession von 2009 beleuchtet mögliche Pfade für den weiteren gesamtwirtschaftlichen Verlauf ab dem Jahr 2021.
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Christian Benda verantwortet als Fachreferent im Bereich Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen die Entstehungs- und Verwendungsrechnung im Referat Gesamtrechnungen, Forschungsdatenzentrum des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.
Benjamin Gampfer leitet das Referat Gesamtrechnungen, Forschungsdatenzentrum des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.
Dr. Ramona Voshage leitet die Abteilung Gesamtwirtschaft des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.
Heike Zimmermann verantwortet als Fachreferentin im Bereich Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen die Einkommens- und Verteilungsrechnung im Referat Gesamtrechnungen, Forschungsdatenzentrum des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.
Der Fachbeitrag erschien erstmals in der Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg. Die komplette Ausgabe 3+4/2021 lesen Sie hier.
Christian Benda
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen
Benjamin Gampfer
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen
Heike Zimmermann
Einkommens- und Verteilungsrechnung
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