Betreuung noch überwiegend Frauensache
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Im Jahr 2024 wurden sowohl in den Berliner als auch in den Brandenburger Krankenhäusern 3,7 % mehr Menschen wegen Epilepsie stationär versorgt als im Jahr zuvor.
Während 2024 in den Berliner Krankenhäusern 6.025 Menschen wegen Epilepsie stationär behandelt wurden, waren es in den Brandenburger Einrichtungen 3.989 Personen. Das waren in Berlin 255 und in Brandenburg 106 Fälle mehr als im Jahr zuvor.
Wie in den Vorjahren waren mehr Männer als Frauen von diesem Krankheitsbild betroffen. In Berlin wurden 549 mehr Männer als Frauen aufgrund von Epilepsie stationär behandelt. In Brandenburg übertraf die Zahl der behandelten Männer die der Frauen um 407.
Im Vergleich zu 2014 ist die Anzahl der stationären Epilepsiebehandlungen in den Krankenhäusern der Region von insgesamt 10.529 um 4,9 % auf insgesamt 10.014 gesunken. Der direkte Ländervergleich zeigt jedoch: In Berlin gab es einen leichten Anstieg mit einem Plus von 165 Behandlungen bzw. 2,8 % während in Brandenburg im selben Zeitraum ein Rückgang von 680 Behandlungen bzw. –14,6 % verzeichnet wurde.
Katja Obst
Gesundheit
Redaktion
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