10.014 Menschen in der Region wegen Epilepsie stationär behandelt
2024 wurden im Vergleich zum Vorjahr in Berliner und Brandenburger Krankenhäusern 3,7 % mehr Menschen wegen Epilepsie stationär versorgt.

Der Tag der Liebenden ist eine wunderbare Gelegenheit, um zu schauen, wie es um den Beziehungsstatus der Berlinerinnen und Berliner steht. Wir haben uns den Familienstand der mit Hauptwohnsitz in Berlin Gemeldeten angeschaut.
Zum Stichtag 31.12.2022 hatten im Einwohnermelderegister 1 279 810 Personen den Familienstand „verheiratet“. Das entspricht einem Anteil von 33,2 Prozent. Im Bezirk Pankow war der Anteil an verheirateten Personen mit 10,0 Prozent am höchsten, in Friedrichshain-Kreuzberg mit 5,9 Prozent am niedrigsten.
In einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebten im vergangenen Jahr 10 345 Personen (0,3 Prozent). Mit 14,5 Prozent war ihr Anteil in Tempelhof-Schöneberg am höchsten, in Spandau mit 3,0 Prozent am niedrigsten.
Mehr als die Hälfte (52,8 Prozent) der Berliner und Berlinerinnen bevorzugen den Familienstand ledig und prägen damit u. a. das Bild der Singlehauptstadt Berlin. Von den insgesamt 2 032 924 Ledigen sind 53,1 Prozent männlichen und 46,9 Prozent weiblichen Geschlechts. Die meisten ledigen Personen lebten 2022 im Bezirk Pankow (11,9 Prozent), gefolgt von Mitte mit 11,7 Prozent. In Spandau wurden mit 5,9 Prozent die wenigsten registriert.
Wie viele von den Ledigen jedoch gerade verliebt oder in einer Beziehung sind, verrät uns die Statistik leider nicht.
Katja Niemann-Ahrendt
Kommunalstatistik
Redaktion
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