10.014 Menschen in der Region wegen Epilepsie stationär behandelt
2024 wurden im Vergleich zum Vorjahr in Berliner und Brandenburger Krankenhäusern 3,7 % mehr Menschen wegen Epilepsie stationär versorgt.

Corona-Schutzmaßnahmen haben in erster Linie das Ziel, Kontakte zu beschränken. Als Folge wirkten sie sich auf die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger und damit auch massiv auf den Straßenverkehr aus. Zudem kamen individuell getroffene Schutzmaßnahmen zum Tragen, die sich in einem veränderten Mobilitätsverhalten ausdrücken.
Viele Verkehrsteilnehmende wechselten vom öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu anderen Verkehrsmitteln – wie den privaten Pkw oder das Fahrrad –, um Kontakte zu reduzieren und das Risiko einer Infektion zu verringern. Dadurch kam es in Berlin und Brandenburg seit dem 1. Quartal 2020 zu teils drastischen Rückgängen bei der Personenbeförderung mit Bussen und Bahnen. Oder die Menschen entschieden sich überwiegend im Homeoffice zu arbeiten und nahmen dadurch weniger am Straßenverkehr teil.
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Martin Axnick leitet das Referat Bauen, Wohnen, Verkehr des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.
Jürgen Keiser ist Fachreferent im Referat Bauen, Wohnen, Verkehr des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.
Die Fachbeiträge erschienen erstmals in der Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg. Die komplette Ausgabe 3+4/2021 lesen Sie hier.
Verkehr
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Fachredaktion
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