Die gesetzliche Impfpflicht in der DDR
28.04.2022

Historisches

Die gesetzliche Impfpflicht in der DDR

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Seit den 1950er Jahren Pflichtimpfungen in der DDR

Schutzimpfungen gegen Tuberkulose in der DDR 1955–1988

Bundesrepublik setzte auf Freiwilligkeit

Innovationsstau und Ressourcenprobleme schwächten die Immunisierung in der DDR

Erkrankungen an den wichtigsten übertragbaren Krankheiten, für die eine Meldepflicht in der DDR bestand

Quellen

Autorin:

Iris Hoßmann-Büttner ist Referentin in der Stabsstelle Querschnittsanalysen und digitale Transformation des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Artikel erschien erstmals in der Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg. Die komplette Ausgabe 3+4/2021 lesen Sie hier. Weitere historische Daten der amtlichen Statistik stehen in unserer Bibliothek

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