Teuerung insgesamt abgeschwächt, aber Nahrungsmittel weiter Preistreiber
28.04.2023

Verbraucherpreise April 2023 Berlin und Brandenburg

Teuerung insgesamt abgeschwächt, aber Nahrungsmittel weiter Preistreiber

Brot- und Getreideerzeugnisse in Berlin +21,0 Prozent, in Brandenburg 23,5 Prozent, vor allem Weizenmehl und Knäckebrot oder Zwieback in Berlin +38,8 Prozent bzw. 41,6 Prozent, in Brandenburg +56,0 Prozent bzw. 67,8 Prozent

Molkereiprodukte und Eier in Berlin +34,1 Prozent, in Brandenburg +33,6 Prozent, darunter Quark in Berlin +69,3 Prozent, in Brandenburg +68,6 Prozent

Zucker in Berlin +77,3 Prozent, in Brandenburg +81,1 Prozent

Tomatenketchup oder Gewürzketchup in Berlin +57,9 Prozent, in Brandenburg +59,3 Prozent

Zwiebeln, Knoblauch oder Ähnliches in Berlin +88,7 Prozent, in Brandenburg +104,4 Prozent und Möhren mit Preissteigerungen von über 80 Prozent in beiden Ländern.

Ähnliche Pressemitteilungen

iStock.com / schwartstock
Preisindizes für Bauwerke im Februar 2026 in Berlin und Brandenburg

Baupreise stark angestiegen

Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden lagen im Februar 2026 in Berlin im Durchschnitt um 4,9 % und in Brandenburg um 5,5 % über denen vom Februar 2025.