10.014 Menschen in der Region wegen Epilepsie stationär behandelt
2024 wurden im Vergleich zum Vorjahr in Berliner und Brandenburger Krankenhäusern 3,7 % mehr Menschen wegen Epilepsie stationär versorgt.

In Berlin und Brandenburg lagen die Geburtenzahlen in den Monaten des ersten Halbjahres 2022 auf dem tiefsten Stand seit 2015 bzw. 2014.
In Berlin wurden im Januar 2022 knapp 12 Prozent und somit rund 300 Geburten weniger gemeldet als im Januar des Vorjahres – in Brandenburg waren es knapp 13 Prozent (–200). Mit den Sommermonaten, die ohnehin die geburtenstärkeren Monate im Jahr sind, nahm der Rückstand ab. Im Juni 2022 erreichte die Berliner Geburtenzahl wieder das Niveau des Vorjahres und überstieg dieses sogar um rund 1 Prozent. In Brandenburg blieb die Geburtenzahl noch 6 Prozent hinter ihrem Vorjahreswert zurück.
Aufgrund der demografischen Struktur der Elterngeneration ist mit einem langfristigen Geburtenrückgang zu rechnen. Das Ausmaß im ersten Halbjahr 2022 lässt allerdings weitere Gründe vermuten. Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung und die Universität Stockholm nennen in einer gemeinsamen Studie als Ursache für den Rückgang das veränderte Geburtenverhalten während der Corona-Pandemie: So wurden Schwangerschaften u. a. aufgeschoben, da es anfänglich keine Impfempfehlung für Schwangere gab.
Weitere Daten zum Thema finden Sie in den Monatsergebnissen zum Bevölkerungsstand in Berlin und Brandenburg (Statistische Berichte A I 7, A II 3, A III3).
Theresa Markhoff
Bevölkerungsstatistik
Myga Grobert
Natürliche Bevölkerungsbewegungen
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