Weniger Spargel, aber mehr Erdbeeren im Freiland geerntet
Die Spargelernte fiel in diesem Jahr mit 18.500 Tonnen etwas geringer aus, während die Freiland-Erdbeerernte deutlich zunahm.
Zum Stichtag 3. Mai 2026 wurden in Brandenburg 412.200 Rinder gehalten. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, waren das 5.700 Tiere bzw. 1,4 % mehr als im November 2025.
Der Bestandszuwachs betraf vor allem die Kälber und Jungtiere. So nahm die Zahl der Kälber um 4.800 auf 87.900 Tiere bzw. um 5,8 % zu und bei den Jungrindern war ein Zuwachs um 700 auf 31.400 Tiere bzw. um 2,3 % zu verzeichnen.
Bei den Rindern zwischen 1 und 2 Jahren gab es unterschiedliche Entwicklungen. So erhöhte sich die Zahl der männlichen Rinder dieser Altersklasse um 900 auf 17.000 Tiere bzw. um 5,4 %, während der Bestand an weiblichen Rindern um 2.200 auf 61.200 Tiere bzw. um 3,5 % zurückging.
Entwicklung des Kuhbestandes
In der Altersklasse der über zweijährigen Rinder war bei den Bullen und Ochsen ein Zuwachs um 300 auf 6.100 Tiere bzw. um 6,0 % zu verzeichnen, während bei den Kühen moderate Entwicklungen festzustellen waren. So stieg die Zahl der Milchkühe um 600 auf 118.700 Tiere bzw. um 0,5 % und die Zahl der der sonstigen Kühe (in Brandenburg fast ausschließlich Ammen- und Mutterkühe) um 800 auf 73.300 Tiere bzw. um 1,1 %.
14,6 % der Rinder werden ökologisch gehalten
Insgesamt wurden in Brandenburg 60.200 Rinder ökologisch gehalten. Das waren 14,6 % des Bestandes. Bei den Kälbern unterlagen mit 14.900 Tieren 17 % den ökologischen Haltungsbedingungen. Noch höher war der Anteil mit 29,0 % bei den Bullen und Ochsen (1.800 Tiere). Den höchsten Anteil gab es bei den sonstigen Kühen. Mit 23.500 Tieren war hier knapp ein Drittel des Bestandes der ökologischen Haltung zuzurechnen.
Pressestelle
Weitere Daten finden Sie im statistischen Bericht.