Brandenburgs neuer Wachstumsgürtel
In Brandenburg formiert sich ein „doppelter Speckgürtel“. Der restliche Metropolenraum kämpft mit einer alternden Gesellschaft und sinkenden Bevölkerungszahlen.
Es gibt mehrere Ansätze zur Erfassung von Bevölkerungsinformationen. Sie sind auf verschiedene Datenquellen zurückzuführen und können daher zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Wieso das so ist und welchen Anwendungszwecken die Zahlen dienen, erklärt dieser Beitrag.
Die Bevölkerungsstatistik basiert auf den deutschlandweit stattfindenden Zensen (Volkszählungen). Zwischen den Zensen erfolgt die Bevölkerungsfortschreibung, deren Ziel die Feststellung der amtlichen Bevölkerungszahl ist. In das Verfahren der Fortschreibung fließen Ergebnisse der Geburten- und Sterbefall- sowie der Wanderungsstatistik ein.
Der Mikrozensus ist eine Stichprobenerhebung, die z. B. Daten zu Haushalts- und Familienstrukturen, zur Erwerbsbeteiligung sowie zur Einkommens- und Wohnsituation bereitstellt. Darüber hinaus liefert die Einwohnerregisterstatistik kleinräumige Daten aus dem Einwohnerregister Berlins, mit denen sich Bezirksregionen sowie Ortsteile vergleichen lassen und deren Ergebnisse Grundlage für planerische Aufgaben in Berlin sind. Die Wahlstatistik ergänzt das Bild um den Prozess der politischen Willensbildung.
In Brandenburg formiert sich ein „doppelter Speckgürtel“. Der restliche Metropolenraum kämpft mit einer alternden Gesellschaft und sinkenden Bevölkerungszahlen.
Im Juni und Juli schaut die Fußballwelt nach Mexiko und in die USA. Doch wie viel WM 2026 steckt eigentlich in unseren Berliner Kiezen?...
Anhand ausgewählter Indikatoren wird aufgezeigt, welchen Einfluss die fortschreitende Erderwärmung auf die Zahl der Sterbefälle in Berlin und Brandenburg hat.
Ob Butter, Benzin, Friseur oder Flugreise, wir nehmen die Entwicklung der Preise in den letzten fünf Jahren ganz genau unter die Lupe.
Ausgehend vom Ist-Zustand werden die Folgen des Ukraine-Konflikts für die Hauptstadtregion in verschiedenen Bereichen beleuchtet.